Pordenone: Farmer aus Texas
Die Nachmittagsvorstellungen gibt es diesmal nicht im Teatro Verdi, sondern in einem einem Kino, dem Cinemazero. Im Teatro Verdi findet die Generalprobe für die Abschlußveranstaltung statt.
Gezeigt wird Cowboy Count, ein deutscher Film von 1925. Eine texanische Ranchertochter heiratet einen schwedischen Grafen und bekommt einen Sohn. Als ihr Vater stirbt, freut sich der Graf über die Erbschaft, wird aber enttäuscht, alles soll der Sohn erben, wenn er erwachsen ist. Die Ranchertochter will sich trennen, befürchtet aber, das sie ihren Sohn nicht mitnehmen kann. Kurzerhand wird dem Grafen ein falsches Kind untergeschoben ohne das er es merkt. Als es dann soweit ist, das die Erbschaft verteilt werden soll gibt es ein entsprechende Chaos.
Der Film wird von Roman Zavada, einem der Schüler der Masterclass begleitet. Ich sag nur: Gut gemacht!
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