Pordenone: Isn’t Live wunderfull

Der Samstag startet für mich mal wieder mit einen Griffith-Film, wieder hervorragend von Günther Buchwald begleitet.

Isn’t Live wunderfull spielt in Berlin in der Nachkriegszeit und während der Weltwirtschaftskrise. Beim Schauen des Films mußte ich mir immer wieder vor Augen halten, das da die Nachwirkungen des ersten Weltkrieges gezeigt werden und nicht die des zweiten. Das sich schon nach dem ersten Weltkrieg die Grenzen Deutschlands nach Westen verschoben und es Vertrieben gab, war mir schon aus dem Geschichtsunterricht bekannt. Aber das es auch schon damals so ein großes Problem mit Ostflüchtlingen gab, war mir so unbekannt.

Wie gewohnt bei Griffith ist die Handlung wieder äußerts melodramatisch und am Ende wird alles gut. Aber immerhin hat es sich in diesem Film mit Nationalismus zurückgehalten. Insgesamt ein sehenswerter Film.


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