Faszinierendes Zelluloid – Jüdisches Leben in der Weimarer Republik

Kommendes Wochenende gibt es in Heidelberg ein Stummfilm-Symposium unter dem Motto Faszinierendes Zelluloid – Jüdisches Leben in der Weimarer Republik.

Aus der Ankündigung des Karlstorkinos:

Im Rahmen des Seminars „Jüdische Renaissance in der Weimarer Republik“ realisieren Studierende der Hoch­schule für jüdische Studien in Zusammenarbeit mit dem Musik­wissenschaftlichen Seminar der Universität Heidel­berg und der Aktiven Medienarbeit des Medien­forums ein Symposium. Präsentiert werden die Filme, die das jüdische Leben in den 20er Jahren auf der Leinwand anschaulich erzählen. Referenten erläutern in Vorträgen und Diskussionen die Zusammenhänge und Hintergründe, in der diese Filme produziert wurden und die Bedeutung der jüdischen Filmschaffenden.

Begleitet werden die Filme durch Studierende des Musikwissenschaftlichen Instituts. Gezeigt werden:

Die Gezeichneten

Wann? Samstag, 21. Februar 2009, 17:00

Deutschland 1921, Regie Carl Theodor Dreyer
(dän. Zwischentitel). Darsteller: Wladimir Gaidarow u.a.

Musikalische Begleitung: Miriam Weiss, Klavier (Jazz-Improvisation)

Nathan der Weise

Wann? Samstag, 21. Februar 2009, 19:00

Deutschland 1923, RegieManfred Noa.
Darsteller: Werner Krauss, Carl de Vogt u.a.

Musikalische Begleitung: Live-Electronic mit

  • Martin Pohl, Electronics, Keyboard u.a.
  • Wolfgang Kirchheim, Elektronics
  • Margret Rehme, Electronics
  • Hedy Mühleck, Blockflöte
  • Andrea Geletu, Cello, Gesang
  • Bianca Duschinger, Querflöte

Am Klavier (Jazz-Improvisation): Miriam Weiss

Das alte Gesetz

Wann? Sonntag, 22. Februar 2009, 13:00

Menschen am Sonntag

Wann? Sonntag, 22. Februar 2009, 15:30

Musikalische Begleitung: Pablo Cruz Fuentes, Klavier

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