Mit ‘Animation’ getaggte Artikel

Presseschau

Sonntag, 23. August 2009

Erzählen mit der Schere
(Christine Wawra, Eßlinger Zeitung, 15.08.2009)

Über Lotte Reiniger, ihre Scherenschnittkunst und eine Dauerausstellung in Tübingen.

Ganz großes Trickfilm-Kino: Lotte Reiniger setzte Silhouetten in Bewegung – Stadtmuseum Tübingen widmet der Künstlerin eine Dauerausstellung

Lemeh42 – Alice and the Possible Cities – Directors Lounge Screening
(richfilm, 16.08.2009)

Über eine Video-Veranstaltung am 20.8. in Berlin.

Lemeh42, ein Künstlerpaar aus Senigallia, Italien, zeigen ihre Videoarbeiten [...]
und auch das Treatment der Videos auf die Stummfilme und die Wunder des frühen Kinos.[...]

Bonner Sommerkino feiert Jubiläum: Ausreichend Material für die Zukunft
(Ulrike Strauch, General Anzeiger, 18.08.2009)

Über das Bonner Sommerkino und deren Mitbegründer Stefan Drößler.

Für den Erfolg der Stummfilmtage seit mittlerweile fast 20 Jahren hat Drößler eine ebenso einfache wie überzeugende Erklärung: “Die meisten Festivals dieser Art halten gerade ein paar Jahre durch, weil gleich zu Beginn die absoluten Klassiker wie ,Metropolis’ oder auch ,Nosferatu’ gezeigt werden, dann die weniger bekannten und so fort. Wir haben das von Anfang an anders angelegt, und das hat sich, glaube ich, auch ganz gut bewährt.”

Stummfilmprogramm 2009 des Münchner Filmmuseums

Donnerstag, 12. Februar 2009

Das Filmmuseum München hat kürzlich sein neues Programm vom 20. Februar bis 3. August 2009 fertiggestellt und zusammen mit dem Programmheft im Internet veröffentlicht.

Darunter hat es zum Glück auch wieder einige Stummfilme:
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Pordenone: Winsor McCay, His Life and Art

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Im Rahmen der Jonathan Dennis Lecture berichtete John Canemaker über das Leben und Werk von Winsor McCay.

Winsor McCay war erfolgreicher Comiczeichner (Litte Nemo) und drehte, oder besser zeichnete, mit die ersten Animationsfilme. Neben einer Beschreibung gab es auch einige Filme mit Winsor McCay zu sehen.

Meist war es dasselbe Schema. Winsor McCay trifft sich mit bekannten und schließt eine Wette ab, das er zu einem Thema eine Animation machen kann.

Die Idee für die Erstellung von Gerdie the Dinosaur kam Winsor McCay angeblich bei einem Museumsbesuch. Im Anschluss wird dann die Produktion gezeigt, es werden Stapelweise Papier und Fässerweise Tinte (die großen Holzfässer zum rollen, nicht kleine Tintenfässchen) zur Produktion besorgt und losgezeichnet. Einige der Zeichungen gibt es noch und erzielen bei Auktionen bis zu 4000 Euro.

Eindruckvoll auch die Animation zum Untergang der Lusitania.