Mit ‘Chaplin’ getaggte Artikel

Stummfilmveranstaltungen in Kalenderwoche 15/2010

Samstag, 10. April 2010

Heute wieder eine Ankündigung von Stumm­film­terminen, für die kommende Kalenderwoche, diesmal für Woche 15/2010 vom 12. April 2010 bis zum 19. April 2010. Wie letzte Woche kam ich auch diesmal nicht dazu auf neuste Aktualisierungen zu prüfen, es sind nur Termine, die schon länger bei mir auf Veröffentlichung warten.

Termine des aktuellen Wochenendes wurden bereits letzte Woche gepostet.

So, und jetzt zu den Terminen der kommenden Woche:
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TV-Tipp: Charlie: Leben und Werk von Charles Chaplin

Montag, 16. Februar 2009

Zugegebenermassen etwas sehr kurzfristig:
NDR zweigt in einer 3/4 Stunde (16.2.2009, 23:45) den Film Charlie: Leben und Werk von Charles Chaplin

Presseschau

Donnerstag, 05. Februar 2009

Kurt Weill lässt die Puppen tanzen
(Wolfgang Hirsch, Thüringischen Landeszeitung, 29.01.2009)

Zur Festival-Eröffnung steht unter dem Titel “Figura et Anima” eine Kombination aus Figurentheater und Film­konzert auf dem Programm. Das Magdeburger Puppen­theater und Eleven der Berliner “Ernst Busch”-Hochschule interpretieren Weills Ballet chanté “Die sieben Todsünden” szenisch; die Anhaltische Philharmonie Dessau unter GMD Golo Berg begleitet außerdem die Puppenfilme “L´horloge magique” und “La foÞret enchantée” von Ladislas Starewitch, zu denen Paul Dessau die Musik schrieb.

„Museum Nostalgie“ in Höchst – Geräte und Techniken aus dem Alltag unserer Vorfahren
(Manfred Giebenhain, 30.01.2009)

Bericht über das Museum Nostalgie im Höchster Ortsteil Mümling-Grumbach.

Hinzu kommen Mineralien und eine Spielzeugsammlung im Dachgeschoss. Wer wissen will, wie eine Laterna magica funktioniert oder den Klingelton einer der ersten Registrierkassen hören möchte, ist im Nostalgiemuseum richtig.

Melancholiker erzeugt Heiterkeit
(Klaus Fricke, 31.01.2009)

Bericht über eine Kinotheaterstück „Der Filmerzähler” von Mark Spitzauer im Cink k in Oldenburg.

Die Stimme der Stummen heißt Heinz. Heinz Rummel, um genau zu sein. [...] Auf jeden Fall ein Name, der Bilder erzeugt. Was Wunder also, dass Heinz Rummel einen ganz besonderen Beruf hat. Er ist Filmerzähler. Heinz Rummel erzählt, interpretiert und philosophiert über Stummfilme. Live und unmittelbar während der Vorführung.

Lieber Staunen als Leiden
(derstandard.at, 01.02.2009)

Interview von dem österreichischen Filmemacher Siegfried A. Fruhauf.

derStandard.at: Warum ist keine deiner Arbeiten auf YouTube zu finden?

Fruhauf: [...]
Man spricht bei digitalen Bildmedien von immer mehr Leistung und immer noch höheren Pixelzahlen, dabei wird die Qualität immer schlechter. Auf YouTube hast du nur noch 15 statt 25 Bilder pro Sekunde – das ist retro: Stummfilme sind damals auch mit 16 Bildern gelaufen. Das wäre zum Beispiel ein Ansatzpunkt, um mit YouTube zu arbeiten.

Duo spielt Charlie Chaplin
(szon.de, 04.02.2009)

Ankündigung einer Musikveranstaltung am Donnerstag, 5. Februar im Alten Schlachthof, Sigmaringen

Presseschau

Samstag, 31. Januar 2009

The Fall of the House Usher
(Orden des Leibowitz, 19.01.2009)

Hinweis auf eine 12min-Verfilmung von Edgar Allan Poes Kurzgeschichte “Der Untergang des Hauses Usher”.

Kunstformen klug vereint – Ensemble Horizonte begibt sich zurück in das Jahr 1908
(Udo Stephan Köhne, Mindener Tagblatt, 24.01.2009)

Bericht über ein Filmkonzert.

… und cut! Todesbilder im Film – Eine Ausstellung des Filmmuseums Düsseldorf
(kulturkurier.de, 25.01.2009)

Über die Ausstellung … und cut! Todesbilder im Film und
die Einflüsse, die aus den klassischen Künsten in die Todesbilder des Films einfließen.

Die Faszination der großen Leinwand
(Manfred Gallo, Badische Zeitung, 26.01.2009)

Artikel über Freiburgs Kino-Geschichte.

Hommage-Abend mit dem Filmorchester im Nikolaisaal
(Matthias Müller, Märkische Allgemeine, 26.01.2009)

Bericht über ein Chaplin-Abend im Nikolaisaal (Potsdam)

Guckkästen und Panoramen – Mit imaginären Reisen gegen das Fernweh
(Welt.de, 28.01.2009)

Zauber der Ferne: Eine Ausstellung in Wien informiert über die Anfänge des Reisens. Wer sich im 19. Jahrhundert keine luxuriösen, echten Reisen leisten konnte, gab sich mit Laterna-Magica-Vorstellungen, Dioramen oder in Vergnügungsparks zumindest einer gewissen Reise-Illusion hin.

Olga Desmond – Preußens nackte Venus
(aviva-berlin.de, 29.01.2009)

Informationen zu einer Ausstellung zur (Nackt-)Tänzerin Olga Desmond (1890-1964)
im “Verborgenen Museum“, Berlin.

Olga Desmond wirkte auch in diversen Stummfilmen mit.

There’s no Business Like Showbusiness

Sonntag, 11. Januar 2009

Das Programm für die 13. StummFilmMusikTage Erlangen, diesmal wieder als eintägiges Intermezzo am 24. Januar, ist fertig, der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Das unter dem Motto There’s no Business Like Showbusiness stehende Programm führt von einem dänischen Filmset (Pat und Patachon, die Filmhelden) über Chaplins klassischen Zirkus bis hin zu E. A. Duponts internationalen Großerfolg Varieté.

Mehr zum Programm der 13. StummFilmMusikTage Erlangen bei Stummfilm.info oder unter www.stummfilmmusiktage.de.

1. Ingolstädter Stummfilmtage

Dienstag, 05. August 2008

Während manche alteingesessenen Stummfilmfestivals Probleme haben weiterzumachen starten an anderen Orte neue Festivals bzw. Stummfilmtage.

Ingolstädter Stummfilmtage 2008Neustes Mitglied im “Club der Stumm­film­tage” ist Ingolstadt mit seinen 1. Ingol­städter Stummfilmtagen. Im Ingol­städter Cinestar Filmpalast werden am 18. und 19. September Stummfilme gezeigt.

Nach einer großen Gala, u.a. mit Detlev Buck und dem A-Capella Trio “Die Herr´n von der Tankstelle”, starten die Stummfilmtage mit Chaplins Goldrausch. Am folgenden Tag werden Go West (Keaton) und Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens gezeigt. Zumindest am zweiten Tag gibt es auch Live-Musik von Aljoscha Zimmermann (Piano), Sabrina Hausmann (Violine) und Manfred Fuchs (Percussion).

Nach Angaben der Veranstalter ist es geplant die Stummfilmtage auch 2009 wieder im Herbst stattfinden zu lassen. Ich wünsche den Veranstaltern viele Zuschauer und den Zuschauern drei schöne Veranstaltungen.

Unmerkliche Zeitraffer im Stummfilm

Donnerstag, 08. Mai 2008

Wer sich mit Stummfilmen beschäftigt hat sicherlich schon Diskussionen um die richtige Abspiel­geschwindigkeit mitbekommen. In der Anfangs­zeit der Filmindustrie gab es noch keine fixe Geschwindigkeit. Und Trick­effekte wie die Zeitlupe oder Zeitraffer hat jeder sicherlich auch schon gesehen.

Ben Model, Filmhistoriker und -komponist hat auf Youtube einen interessanten Beitrag zu einer anderen Wirkungsweise zu unter­schied­lichen Dreh- und Aufführ­geschwindigkeiten veröffentlicht. In seinem Blog­beitrag undercranking clip: Keaton zeigt und kommentiert er mehr­fach einen Ausschnitt aus Keatons Sherlock Jr.. Der Film wird zuerst in seiner normalen Aufführ­geschwindigkeit gezeigt, an­schliessend in einer langsameren Drehgeschwindigkeit. Faszinierend wie man so etwas in die Trickkiste der Filmemacher sehen kann.
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Stummfilm der Woche 12/2008: Circus in München

Sonntag, 16. März 2008


Mein Stummfilm der Woche ist Chaplins Circus in der Philharmonie München am 19.3.2008. Es handelt sich um eine Aufführung der Originalmusiken von Charles Chaplin durch das Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Frank Strobel.

Grund meiner Wahl: Ich habe schon lange keinen Chaplin gesehen und noch nie einen Chaplin-Film mit Live-Orchester.

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