Mit ‘Interzone perceptible’ getaggte Artikel

Presse- und Blogschau

Freitag, 10. Juli 2009

Der erste Teil der Presseschau, ich hab aber noch einiges zu sichten nach meiner kleinen Sommerpause

Metropolis kehrt heim
(Martin Lichtmesz, 02.06.2009)

Martin Lichtmesz zum Film Metropolis.

[ Doppelgänger im Kino]
(Frank Noack, Tagesspiegel, 04.06.2009)

Der berühmteste Doppelgänger aller Zeiten …
Dennoch gilt das Motiv als typisch deutsch – so sehr, dass das Wort„Doppelgänger“ international üblich geworden ist. Schon das frühe Kino bedient das Klischee vom zerrissenen, gespaltenen Deutschen. Als sich 1913 die Bühnenschauspieler Paul Wegener und Albert Bassermann bereit erklärten, für das neue Medium zu arbeiten, wählten sie Doppelgänger-Stoffe. …

Duo musiziert zu Stummfilmen
(Michael Klein, Dorstener Zeitung, 17.06.2009)

Ankündigung einer Veranstaltungsreihe mit Interzone perceptible im September.

Der Herr der Schlüssel
(Guylaine Tappaz, Deutschlandradio, 18.06.2009)

Über den französischen Pianist Alexandre Tharaud.

Nach der Musikakademie folgen erst zwei schwierige Jahre ohne Konzerte und ohne Projekte. In dieser Zeit wird Alexandre Tharaud zum eigenen Klavierlehrer und nimmt sich auf Kassette auf. Er finanziert sich, indem er Stummfilme begleitet, entdeckt das zeitgenössische Repertoire und die Kammermusik für sich – und die Freude am Zusammenspielen mit anderen Musikern.

Rock trifft Jazz: Doc Heyne und Altfrid M. Sicking vertonen Stummfilm “Nosferatu”
(echo-muenster.de, 25.06.2009)

Bericht zu den Vorbereitungen einer Stummfilmveranstaltung am 30. Juni.

Stummfilme in Essen

Donnerstag, 31. Mai 2007

Jeden ersten Mittwoch im Monat findet in Essen im Eulenspiegel-Filmtheater eine Stummfilmveranstaltung von und mit Interzone perceptible statt.

Nächsten Mittwoch wird der Film Der Student von Prag von Stellan Rye aus dem Jahr 1913 gezeigt.

Eine der letzten Veranstaltungen scheint jedenfalls gut gewesen zu sein und hat eine positive Kritik von Beatrix Gutmann erhalten.
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