Mit ‘Nosferatu’ getaggte Artikel

TV-Tipp: Nosferatu-Eine Symphonie des Grauens

Freitag, 18. September 2009

Am 20. September um 00:45 Uhr zeigt ARTE Nosferatu-Eine Symphonie des Grauens.

Mehr Informationen zu Film und Hintergründe bei Wikipedia.

Presse- und Blogschau

Freitag, 10. Juli 2009

Der erste Teil der Presseschau, ich hab aber noch einiges zu sichten nach meiner kleinen Sommerpause

Metropolis kehrt heim
(Martin Lichtmesz, 02.06.2009)

Martin Lichtmesz zum Film Metropolis.

[ Doppelgänger im Kino]
(Frank Noack, Tagesspiegel, 04.06.2009)

Der berühmteste Doppelgänger aller Zeiten …
Dennoch gilt das Motiv als typisch deutsch – so sehr, dass das Wort„Doppelgänger“ international üblich geworden ist. Schon das frühe Kino bedient das Klischee vom zerrissenen, gespaltenen Deutschen. Als sich 1913 die Bühnenschauspieler Paul Wegener und Albert Bassermann bereit erklärten, für das neue Medium zu arbeiten, wählten sie Doppelgänger-Stoffe. …

Duo musiziert zu Stummfilmen
(Michael Klein, Dorstener Zeitung, 17.06.2009)

Ankündigung einer Veranstaltungsreihe mit Interzone perceptible im September.

Der Herr der Schlüssel
(Guylaine Tappaz, Deutschlandradio, 18.06.2009)

Über den französischen Pianist Alexandre Tharaud.

Nach der Musikakademie folgen erst zwei schwierige Jahre ohne Konzerte und ohne Projekte. In dieser Zeit wird Alexandre Tharaud zum eigenen Klavierlehrer und nimmt sich auf Kassette auf. Er finanziert sich, indem er Stummfilme begleitet, entdeckt das zeitgenössische Repertoire und die Kammermusik für sich – und die Freude am Zusammenspielen mit anderen Musikern.

Rock trifft Jazz: Doc Heyne und Altfrid M. Sicking vertonen Stummfilm “Nosferatu”
(echo-muenster.de, 25.06.2009)

Bericht zu den Vorbereitungen einer Stummfilmveranstaltung am 30. Juni.

Presse- und Blogschau

Mittwoch, 03. Juni 2009

Es ist weiterhin Sommer und mein Gärtchen ruft nach mir!

Entsprechend tut sich auch auf Stummfilm.info und dem Stummfilm-Blog gerade wenig. Aber die Zeit hat jetzt doch gereicht noch eine kleine Presseübersicht zu erstellen. Ich hoffe demnächst kann ich auch mal wieder einen kleinen Rundumschlag bei meiner Terminübersicht machen.

Aber jetzt zu den letzten Meldungen rund um den Stummfilm: (weiterlesen…)

Nosferatu in Würzburger Kellergewölbe

Montag, 11. Mai 2009

Nach langer Pause vermeldet Werner Küspert wieder einmal eine Stummfilm-Aufführung in Würzburg. Am Dienstag, 26. Mai 2009 wird um 20.30 Uhr im Kellergewölbe der Zehntscheune des Juliusspital, Würzburg Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens gezeigt.


Aus der Ankündigung:

Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
nach dem Vampir-Roman „Dracula“ begründet das Genre der Vampir-Filme und gilt als einer der Höhepunkte des deutschen Stummfilms. Der Regisseur Murnau verwischt meisterhaft die Grenzen zwischen (Alp-)Traum und Wirklichkeit. Die Atmosphäre des Grauens beruht nicht – wie bei modernen Horrorfilmen – auf Schockeffekten, sondern auf der Art der Darstellung. Küspert & Kollegen untermalen dieses Meisterwerk akustisch mit eigens zum Film komponierten LiveJazz der Extraklasse. Begleiten Sie zusammen mit den Musikern die Darsteller des Films auf ein einsames Schloss in Transsylvanien und erleben Sie einen unheimlichen und faszinierenden Abend im Kellergewölbe des Juliusspitals.

Begleitet wird der Film von:

  • Werner Küspert – Gitarre
  • Hubert Winter – Saxophon & Klarinetten
  • Rudi Engel – Kontrabass
  • Bill Elgart – Schlagzeug

Sicherlich ein tolles Ereignis, der Film wirkt sicherlich toll im Gewölbekeller – und dann noch mit Jazz – hmmm, mal schauen ob ich alte Bekannte in Würzburg besuchen kann…

1. Ingolstädter Stummfilmtage

Dienstag, 05. August 2008

Während manche alteingesessenen Stummfilmfestivals Probleme haben weiterzumachen starten an anderen Orte neue Festivals bzw. Stummfilmtage.

Ingolstädter Stummfilmtage 2008Neustes Mitglied im “Club der Stumm­film­tage” ist Ingolstadt mit seinen 1. Ingol­städter Stummfilmtagen. Im Ingol­städter Cinestar Filmpalast werden am 18. und 19. September Stummfilme gezeigt.

Nach einer großen Gala, u.a. mit Detlev Buck und dem A-Capella Trio “Die Herr´n von der Tankstelle”, starten die Stummfilmtage mit Chaplins Goldrausch. Am folgenden Tag werden Go West (Keaton) und Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens gezeigt. Zumindest am zweiten Tag gibt es auch Live-Musik von Aljoscha Zimmermann (Piano), Sabrina Hausmann (Violine) und Manfred Fuchs (Percussion).

Nach Angaben der Veranstalter ist es geplant die Stummfilmtage auch 2009 wieder im Herbst stattfinden zu lassen. Ich wünsche den Veranstaltern viele Zuschauer und den Zuschauern drei schöne Veranstaltungen.

Stummfilm der Woche 44/2007: Der Zug in Fahrt!

Montag, 29. Oktober 2007

Bei der Wahl zu meinem Stummfilm dieser Woche stutzte ich denn doch. Am 31.10.2007 gibt es gleich dreimal Nosferatu. Ok, ich hab’s gemerkt, Halloween naht.

Aber mein Stummfilm der Woche gibt es schon am Dienstag in Hamburg im Kino Metropolis. Es handelt sich dabei mal wieder nicht um einen Film, sondern um einen Vortrag von Thomas Tode zum Thema Sowjetische Agit- und Kinozüge der 20-30er Jahre. Es werden dabei viele seltene Filmausschnitte gezeigt.

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Movie in Motion – Stummfilme im Wupper-Tal

Mittwoch, 06. Juni 2007

5 besondere Filme an 5 ungewöhnlichen Orten: TALflimmern und CiNETAL präsentieren besondere Filme an besonderen Orten im Wupper-Tal.
Darunter sind auch Stummfilme:

Nosferatu am 15. Juni auf der Waldbühne Hardt. Musikbegleitung findet durch das Trio Celluloid statt (Rolf Springer (Gitarre), Frank Michaelis (Saxophon/Bass), Phillip Parusel (Schlagwerk/Perkussion))

Der Golem, wie er in die Welt kam am 29. September in der Trinitatiskirche, von Otto M. Krämer, an der Orgel begleitet.

Desweiteren sind ein Klassiker auf dem Schusterplatz in der Elberfelder Nordstadt und eine weitere Live-Vertonung auf dem Platz der Republik angekündigt. Einer der Filme wird wohl Menschen am Sonntag sein. Mehr wurde leider bisher nicht verraten.

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Nosferatu – einmal anders

Dienstag, 29. Mai 2007

Als Stummfilmliebhaber kennt man seinen Nosferatu. Man erwartet Nosferatu, eine Symphonie des Grauens von Murnau (Deutschland 1921/1922). Wenn man Programmhefte liest stößt man von Zeit zu Zeit auf einen anderen Nosferatu, den Nosferatu – Das Phantom der Nacht mit Klaus Kinski, Bruno Ganz und Isabelle Adjani, gedreht von Werner Herzog (Deutschland 1979).

Und wenn man in einem Stummfilmprogramm auf diesen zweiten Film stößt, schlägt man nur die Hände über den Kopf zusammen und denkt sich, da hat mal wieder jemand völlig falsch recherchiert.

Aber manchmal scheint es auch zu stimmen. Am kommenden Freitag, 1. Juni 2007 wird im Klosterpark Altzella (Nossen, Sachsen) Herzogs Nosferatu – Phantom der Nacht als Stummfilm gezeigt. Wichtige Textstellen werden durch einen Sprecher rezitiert, musikalisch begleitet wird der Film von Günter Heinz (Dresden) an der Posaune, Peter Krug (Göttingen) am Kontrabass und KaCe Kaufmann (Arnstadt) am Schlagzeug (Manchmal wird Lou Grassi angekündigt.). Die Veranstaltung findet als Open Air mit vorhandener ‘Schlechtwettervariante’ statt.

Mir gefällt die Idee, einen Tonfilm zu nehmen, den Ton abzudrehen und dann live zu begleiten. Sicherlich nicht bei jedem Film geeignet, inwieweit Nosferatu geeignet ist kann ich jetzt weniger beurteilen, dazu ist mir der Film zu wenig präsent.

Wer in nächster Zeit den klassischen Nosferatu sehen will, kann es am 15. Juni auf der Waldbühne Hardt in Wuppertal versuchen.
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Metropolis Frankfurt

Mittwoch, 28. März 2007

Zu der am vergangenen Montag stattfindenden Metropolis-Aufführung in Frankfurt gibt es bei pinkblog einen kurzen Bericht.

Hört sich an, als ob dem Ensemble Modern gegen Ende des Films die Musik ausging. Aber soweit zu gehen, die Störung durch ein Telefon zu begrüßen würde ich dann doch nicht gehen.

Das erinnert mich an eine Open-Air Vorstellung von Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens. Damals begann an einer gruseligen Stelle ein Hund an zu jaulen. Passte gut zum Film, im Folgejahr waren dann allerdings trotzdem Hunde auf dem Open Air Gelände verboten.

Die Rhein-Main-Presse äußert sich übrigens ganz positiv über die Vertonung. Scheint aber keine leichte Kost zu sein.