Mit ‘Puppe’ getaggte Artikel

Presseschau

Sonntag, 12. Juni 2011

Wie im Kino: Er saß im falschen Zug

Schweriner Volkszeitung, 3.6.2011

Im Union-Theater in der Wollweberstraße flimmerte mit “Die Puppe” einer der ersten Stummfilme über die Leinwand. Im Publikum Eckhard Rietsch mit seiner Familie. Er ist einer von drei Enkeln des einstigen Perleberger Kinobegründers. .

Die Tränen eines Jungstars

Märkische Allgemeine

Mit dem diesjährigen Kulturlandprojekt in Perleberg wird … auf die Geschichte des Kinos in der Rolandstadt aufmerksam gemacht. …

Das erste Kino der Rolandstadt – so ist es in den Archiven überliefert – wurde 1912 in der Wollweberstraße gegründet. Franz Rietsch ließ dort das Union-Theater errichten. Wie Joachim Kober berichtet, muss es jedoch eine Art Vorläufer gegeben haben. Denn Filme sahen die Perleberger schon vor der Zeit des Union-Theaters.

In der Judenstraße – heute Parchimer Straße – bestand eine Filmstube. Davon habe ihm seine Mutter oft erzählt, erinnert sich Joachim Kober. 1910 erhielt die damals 14-Jährige eine Anstellung als Kinder- und Hausmädchen bei der Familie Tuchfeld, die in der Judenstraße eine Färberei führte. Haus und Betrieb befanden sich rechts neben dem Judenhof. Auf der anderen Straßenseite – schräg gegenüber – existierte damals ein flaches Gebäude, in dem die Perleberger Stummfilme sahen. Geräusche oder musikalische Untermalung steuerten ein Geiger oder ein Klavierspieler bei. Da die 14-Jährige nur wenig Geld besaß, blieb der Besuch dieser Kinostube ein unerfüllter Wunsch.

Eine cineastische Geschichte

Vorarlberg Online – Das Nachrichten Portal

In den 1930er- Jahren unterlegte Opa Fink die Stummfilme live mit seiner Musik. Und auch sein Deutschprofessor, selbst Aktivist der „Aktion für gute Filme“, …

Filmgenuss in der Loge

Frankenpost

Dieter Machon blickt beim Historischen Club zurück auf die Geschichte der Marktredwitzer Kinos. Er erinnert an “LuLi”, “KaLi” und Capitol.