Mit ‘Youtube’ getaggte Artikel

Gerhard Gruber mit neuer Website und Videoschnippsel

Sonntag, 18. April 2010

Gerhard Gruber war in letzter Zeit im Internet wieder aktiv. Seine Website http://www.filmmusik.at hat eine Auffrischung erhalten und er hat auf Youtube zwei neue Video-Ausschnitte aus dem Stummfilm “Die Stadt ohne Juden” eingestellt. Die Musik stammt neben gerhard Gruber am Klavier von Adula Ibn Quadr/Geige und Peter Rosmanith/Perkussion.

Im ersten Filmausschnitt lässt er sich mit Alkohol betören, im zweiten versucht er mit einer Zigarre ein Tor aufzuschließen.


Aktualisierung zu Lebende Stummfilmstars

Donnerstag, 11. März 2010

Ich habe meine Übersicht über lebende Stummfilmstars aktualisiert. Neben einem länger zurückliegenden Todesfall entdeckte ich wei­tere noch lebende Stummfilmstars, die ersten zwei stelle ich hier kurz vor. Bei allen Neuentdeckungen, und auch bei einigen schon länger gelisteten Stummfilmstars, ist es aber eher eine fehlende In­for­ma­tion ob sie noch leben oder schon gestorben sind. Bei so manchen über Hundertjährigen vermute ich eher, das das Todes­datum unbekannt ist.

Malcolm Sebastian, einer der Kinderstars, verstarb bereits 2006.

Die 1905 geborene Mona Ray spielte 1927 in Uncle Tom’s Cabin die Sklavin Topsy. Sie agierte dabei als BlackFace, sie ist eine Weiße und wurde für den Film als Schwarze ge­schminkt. Der Film wurde als Carl Laemmles 2 Millionen Dollar Romanze angekündigt und war damit einer der teuersten Stummfilme seiner Zeit, es gibt aller­dings auch eine Tonfassung des Films.

Magda Foy spielte als Kind von 1910 bis 1917 in einigen Stummfilmen mit. Ausschnitte aus einem der Filme (Falling Leaves) kann man auf You­tube ansehen. Da sie keine Filme nach ihrer Kind­heit drehte, nehme ich mal an, das man nicht mit­bekommen würde, wenn sie bereits gestorben wäre.




Ausschnitt aus Ukulelescope in Berlin

Donnerstag, 04. März 2010

Bilder vom Wanderkino

Sonntag, 06. September 2009

Gerade bei Youtube entdeckt: Impressionen vom Wanderkino.

Presseschau

Donnerstag, 05. Februar 2009

Kurt Weill lässt die Puppen tanzen
(Wolfgang Hirsch, Thüringischen Landeszeitung, 29.01.2009)

Zur Festival-Eröffnung steht unter dem Titel “Figura et Anima” eine Kombination aus Figurentheater und Film­konzert auf dem Programm. Das Magdeburger Puppen­theater und Eleven der Berliner “Ernst Busch”-Hochschule interpretieren Weills Ballet chanté “Die sieben Todsünden” szenisch; die Anhaltische Philharmonie Dessau unter GMD Golo Berg begleitet außerdem die Puppenfilme “L´horloge magique” und “La foÞret enchantée” von Ladislas Starewitch, zu denen Paul Dessau die Musik schrieb.

„Museum Nostalgie“ in Höchst – Geräte und Techniken aus dem Alltag unserer Vorfahren
(Manfred Giebenhain, 30.01.2009)

Bericht über das Museum Nostalgie im Höchster Ortsteil Mümling-Grumbach.

Hinzu kommen Mineralien und eine Spielzeugsammlung im Dachgeschoss. Wer wissen will, wie eine Laterna magica funktioniert oder den Klingelton einer der ersten Registrierkassen hören möchte, ist im Nostalgiemuseum richtig.

Melancholiker erzeugt Heiterkeit
(Klaus Fricke, 31.01.2009)

Bericht über eine Kinotheaterstück „Der Filmerzähler” von Mark Spitzauer im Cink k in Oldenburg.

Die Stimme der Stummen heißt Heinz. Heinz Rummel, um genau zu sein. [...] Auf jeden Fall ein Name, der Bilder erzeugt. Was Wunder also, dass Heinz Rummel einen ganz besonderen Beruf hat. Er ist Filmerzähler. Heinz Rummel erzählt, interpretiert und philosophiert über Stummfilme. Live und unmittelbar während der Vorführung.

Lieber Staunen als Leiden
(derstandard.at, 01.02.2009)

Interview von dem österreichischen Filmemacher Siegfried A. Fruhauf.

derStandard.at: Warum ist keine deiner Arbeiten auf YouTube zu finden?

Fruhauf: [...]
Man spricht bei digitalen Bildmedien von immer mehr Leistung und immer noch höheren Pixelzahlen, dabei wird die Qualität immer schlechter. Auf YouTube hast du nur noch 15 statt 25 Bilder pro Sekunde – das ist retro: Stummfilme sind damals auch mit 16 Bildern gelaufen. Das wäre zum Beispiel ein Ansatzpunkt, um mit YouTube zu arbeiten.

Duo spielt Charlie Chaplin
(szon.de, 04.02.2009)

Ankündigung einer Musikveranstaltung am Donnerstag, 5. Februar im Alten Schlachthof, Sigmaringen

Financial Times Deutschland-Stummfilme

Freitag, 31. Oktober 2008

Es gibt immer wieder Zeitungen die einen erstaunen. Eine dieser Zeitungen ist die Financial Times Deutschland. Eigentlich erwartet man ein eher dröges Stück Papier mit langen Kurslisten – aber nein, es hat häufig sehr interessante Artikel mit tiefgehenden Analysen.

Und jetzt habe ich auch noch ‘Stummfilme’ von der Financial Times bei Youtube entdeckt. Es handelt sich bei den kleinen Filmchen um einen Wochen­rückblick mit Karikaturen und sanfter Hinter­grund­musik. Es sieht so aus, als ob sie daraus eine kleine Reihe machen wollen. Bisher sind zwei Rückblicke veröffentlicht:
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Anita Page verstorben

Sonntag, 07. September 2008

Der Stummfilmstar Anita Page verstarb letzten Samstag in Los Angeles. Die 1910 geborene Schauspielerin drehte bis 1936 erfolg­reich Stumm- und Tonfilme, nach dem Tod ihres Mannes stieg sie 1994 wieder in das Filmgeschäft ein. Erst kürzlich beendete sie Dreh­arbeiten für eine kleinere Rolle in “Frankenstein Rising” ab, der Film soll Ende dieses Jahres in die Kinos kommen, ein Trailer findet sich bei Youtube.

Heute-Journal zu dem Metropolis-Fund

Freitag, 04. Juli 2008

Gestern sendete das ZDF im Heute-Journal einen Beitrag zu dem Metropolis-Fund. Das ZDF wollte diesen Beitrag nicht in ihrer ZDF-Mediathek veröffentlichen, aber inzwischen hat der Beitrag seinen Weg nach Youtube gefunden:

Unmerkliche Zeitraffer im Stummfilm

Donnerstag, 08. Mai 2008

Wer sich mit Stummfilmen beschäftigt hat sicherlich schon Diskussionen um die richtige Abspiel­geschwindigkeit mitbekommen. In der Anfangs­zeit der Filmindustrie gab es noch keine fixe Geschwindigkeit. Und Trick­effekte wie die Zeitlupe oder Zeitraffer hat jeder sicherlich auch schon gesehen.

Ben Model, Filmhistoriker und -komponist hat auf Youtube einen interessanten Beitrag zu einer anderen Wirkungsweise zu unter­schied­lichen Dreh- und Aufführ­geschwindigkeiten veröffentlicht. In seinem Blog­beitrag undercranking clip: Keaton zeigt und kommentiert er mehr­fach einen Ausschnitt aus Keatons Sherlock Jr.. Der Film wird zuerst in seiner normalen Aufführ­geschwindigkeit gezeigt, an­schliessend in einer langsameren Drehgeschwindigkeit. Faszinierend wie man so etwas in die Trickkiste der Filmemacher sehen kann.
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Youtube: Der Sonderling

Mittwoch, 26. März 2008

Kürzlich entdeckt:
Bei Youtube wurde ein Bericht über Jogi Nestel und seine Vertonung von Karl Valentins Der Sonderling eingestellt: